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Spotify in Wien gelandet

Vermeintlich kostenlose Musik-Streaming-Plattform setzt auf "gemeinsames Hören"

21.11.2011 08:57 von Julia Wolkerstorfer (Kommentare: 0)

Letzte Woche feierte Spotify, eine Streaming-Plattform aus Schweden, den offiziellen Start in Österreich - eine Plattform, die sich auf vermeintlich kostenlosem Terrain bewegt und dennoch nicht auf die KünstlerInnen pfeift.

Copyright: Spotify

Funktionieren soll das Phänomen "Streamen, was gefällt und die Musiker dennoch nicht blöd sterben lassen" über Tantiemen für die Musik, die eben gehört wird. Im Fokus des Geschäfts stehen dabei Verträge zwischen Spotify und der AKM, der Austro Mechana, Major-Plattenfirmen und heimischen Indielabels. Einzige Voraussetzung: ein Facebook-Account. Vermarktet wird die Sache nach dem Motto: Zeig deinem Netzwerk, was Du hörst. Via 'Guilty-Pleasures'-Button hat man allerdings die Möglichkeit, Geschmäcker auch ganz für sich zu bewahren. 

Die Auswahl ist großzügig und bunt - eine hundertprozentige Musikabdeckung bietet Spotify allerdings nicht. 

Die Sache ist weder dubios noch teuer. Für heavy User, denen das Limit von zehn Stunden Audiostream pro Monat zu straff wird, gilt: Upgraden - Für fünf Euro pro Monat darf dann ganz ohne Werbung und obendrein unbegrenzt gestreamt werden.

http://www.spotify.com/at/start/

 

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