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Totgeschwiegene Bedürfnisse, erfrischende Ehrlichkeiten, improvisierter Realismus: Lovesigns

02.09.2011 12:26 von Julia Wolkerstorfer (Kommentare: 0)

Sie hatten knappe Drehzeit, so gut wie kein Budget und SchauspielerInnen, die Visitenkarten brauchten - Umstände, die eigentlich nach Bauchweh, Schweißattacken und angeschlagenem Nervensystem riechen.

Die Crew rund um den Film "Lovesigns" ist dennoch für zwei Wochen in eine Welt eingetaucht, in der geführte Improvisation, angebliche Normalitäten, Beeinträchtigungen, erfrischende Ehrlichkeiten, totgeschwiegene Bedürfnisse, tiefe Einblicke und Amusement im Kamerafokus standen.

Keine Schminke, kein künstliches Licht, bloß die realistische Echtheit der Umgebung - und die der SchauspielerInnen, die sich plötzlich im Sog einer Produktion wiederfanden, die in der Form nicht mehr wiederholt werden kann.

Dennoch: Er wurde geboren: www.lovesigns-film.at - ab Herbst 2011 in den Wiener Kinos.

LOVESIGNS

AT 2011, 85 min.

Regie, Produktion, Schnitt: DIETER STRAUCH
Kamera: JAKOB KAISER, INGO RANDOLPH, DIETER STRAUCH
Ton: LINDA STEINTHORSDOTTIR
Musik: PHILIPP KROLL (Texta)
Produktionsleitung: SANDRA KRAMPELHUBER

CAST
Hanna: JULIA RANSMAYR
Robert: FLORIAN JUNG
Lilli: SUSANNA KELLERMAYR
Ludwig: PETER MICHAEL KELLNER
Verleger: GERHARD BRÖSSNER
Balduin: LIAM HABIAN

Florian Jung in

 

 

 

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